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Offene Gärten, mit Abstand – Gartenarbeitsschule Borkzeile im SUZ Spandau

Im Mittelpunkt stehen Rundgänge über das ca. 10.000 qm große Gelände des grünen Lernortes

Das Schul-Umwelt-Zentrum Spandau (SUZ) und der Förderverein lädt auch in diesem Jahr zu den Offenen Gärten ein. Erfahrungsgemäß sind die Besuchergrüppchen klein und übersichtlich, sodass ein Mindestabstand draußen ohne Probleme gewährleistet ist.

  • Samstag, 15. Mai 2021
  • von 11.00 – 17.00 Uhr

Ein sog. Karl-Foerster Staudengarten, ein Küchen- und Wildkräutergarten, ca.80 Schülerbeete, div. Kompostiermöglichkeiten (u.a. Terra Preta), eine Wildblumenwiese, kleine Teiche, Bienenvölker, Insektenhotels, Obstbäume, zahlreiche Schau- und Lehrtafeln und vieles mehr, bieten Anlässe, sich gärtnerisch auszutauschen.

  • 11:30h, 13:30h und 15:30h –  Wildkräuterführungen
  • 12:30h, 14:30h und 16:30h –  Gartenführungen/ Vorstellung der Einrichtung

Eintritt: Einmalig in einem der Veranstaltungsgärten 3 €, Kinder sind frei

Gartenarbeitsschule „Borkzeile“

 

Fotogalerie zur Gartenarbeitsschule Borkzeile

Filmische Tourismuswerbung für Spandau

Nachdem der letzte filmische Versuch (Unser Herz für Spandau!), Spandau in ein ansprechendes Licht zu setzen eher zu fremdschämen war, weil er mit Gewalt versuchte, witzig zu sein, ist der neue Film mit seinen 2,5 Minuten Dauer durchaus gelungen, selbst wer er ein wenig zu hip versucht daherzukommen, zeigt er doch ein buntes Spektrum der Möglichkeiten in Spandau auf. Er macht neugierig. Was will man mehr? „Über 40 spannende Orte und rund 20 unserer touristischen Leistungsträger geben einen zweieinhalbminütigen ersten Einblick in den Bezirk der vielen Orte.“

Der neue Imagefilm ergänzt die bisherige Kommunikation für den Bezirk als beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel optimal: „Gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig, für die Menschen sichtbar zu sein und ihnen Anlässe zu geben, auch mal an Urlaub und Erholung zu denken“, weiß Stadtrat Gerhard Hanke, der sich über den neuen Imagefilm für seinen Bezirk freut. „Wir finden Spandau gut – und wollen das auch allen anderen zeigen. Der Film soll Sie begeistern und einladen, zu uns zu kommen!“

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Video-Link: https://youtu.be/LuWU72teBiA

In Coronazeiten wird so schon einmal aufgezeigt, dass nicht nur im Herzen Berlins spannende Orte zu entdecken sind. Vielmehr lohnt es sich, den Rändern der Hauptstadt einen oder sogar mehrere Besuche abzustatten. Wer meint, Spandau an einem Tag vollständig erkunden zu können, braucht gar nicht erst zu kommen. 😉

 

Wo Radfahren in Spandau besonders gefährlich ist – Rad-Unfalldichtekarte

Gefährlich für Touristen – „Havel-Radweg“ und der internationale Radweg „Berlin-Kopenhagen“

Radfahren ist gesund – theoretisch. Immer mehr sind auf das Rad umgestiegen. Radfahren kann aber auch lebensgefährlich sein.
Eine Auswertung in Form einer finanziellen Relation (und dargestellt als Karte) berechnete (von Stefan Lehmkühler) für die Jahre 2018 und 2019 bei Zusammenstößen von Radfahrenden mit Kraftfahrzeugen einen volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von 428 Millionen Euro. Der Tod einer Person wird dabei mit 1.121.888 Euro verbucht, eine leichte Verletzung mit 4959 Euro. Die Daten dazu stammen von den offiziell von der Polizei Berlin zur Verfügung gestellten Daten zu den „Radverkehr-mit-Kfz-Unfällen“.
Die nachfolgenden Zahlen zeigen Beispielhaft für Spandau die gefährlichsten Straßen. Manche überraschen etwas, wie z.B. der Innenhof der Zitadelle, bei anderen ist die Gefährlichkeit der Straße für Radfahrende seit vielen Jahren bekannt. Vor allem, weil dort immer wieder Tote zu beklagen sind.
Die Karte berücksichtigt nur die erfolgten und erfassten Unfälle. Sie stellt keine Relation der Anzahl der Radfahrenden zur Menge der anderen motorisierten Verkehrsteilnehmenden, sie berücksichtigt auch nicht besondere Unfallschwerpunkte auf den genannten Straßen. Die Berechnung gilt immer für die gesamte Straße, was das Ergebnis natürlich etwas verzerrt.

Besonders die Golzstraße (ohne Radweg) ist ein trauriges Beispiel, weil hier der „Havel-Radweg“ und der internationale Radweg „Berlin-Kopenhagen“ entlangführen. Spandau ist also u.U. ein gefährliches Pflaster für Radtouristen.

Die nachfolgenden Spandauer Straßen zählen zu den „Top-100“ in Berlin:

  1. Nauener Straße: 1978,13 Euro/m
  2. Buschüttener Weg: 1901,55 Euro/m
  3. Hertefeldstraße: 1767,39 Euro/m
  4. Stabholzgarten: 1439,70 Euro/m
  5. Elisabethstraße: 1190,05 Euro/m
  6. Goltzstraße: 1167,71 Euro/m
  7. Räcknizer Steig: 1063,57 Euro/m
  8. Boltonstraße: 1039,69 Euro/m
  9. Leubnitzer Weg: 856,56 Euro/m
  10. (Am Juliusturm (innerhalb der Zitadelle): 417,49 Euro/m)

Weihnachtspostkarten aus Spandau

Set: 4 Weihnachts- und Winterpostkarten aus Spandau

Sie möchten Ihren Freunden, Bekannten, Verwandten, Kollegen usw. einen Gruß aus Spandau senden?

Weihnachten wird diesmal anders ausfallen als gewohnt. Viele werden sich wegen Corona nicht sehen können, obwohl sie es gerne möchten. Da wäre es doch schön, einen persönlichen handschriftlichen Winter- oder Weihnachtsgruß aus Spandau mit Spandauer Motiven zu versenden.

Einen Weihnachtsmarkt in Spandau wird es nicht geben. Eine Postkarte aus dem Set zeigt Motive einer festlich beleuchteten Spandauer Altstadt, die weiteren drei zeigen winterliche Motive aus Spandau, wie z.B. die Zitadelle im Schnee.

Vier Postkarten mit Winter- und Weihnachtsmotiven aus Spandau gibt es im Set für nur 5,- Euro inkl. Versandkosten. Zu bestellen sind diese auf www.salecker.info im Shop.

  • Zitadelle Spandau, Winter
  • Spandauer Altstadt in weihnachtlichem Lichterglanz
  • Spandauer-See-Brücke mit Liebesinsel im Winter
  • Spandauer Altstadt im Schnee
  • Ergänzung: Als kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten gibt es zwei Aufkleber (Spandau-Wappen und „I Love Spandau“) und ein Lesezeichen (Zitadelle Spandau) kostenlos dazu.

 

 

Spandauer Weihnachtsmarkt 2020 abgesagt

Kein Weihnachtsmarkt 2021 in der Zitadelle Spandau

Zu befürchten war es schon zuvor. Nun ist es amtlich. Den traditionellen Weihnachtsmarkt in Spandau wird es 2020 nicht geben. Zuvor sollte er von der Spandauer Altstadt in die Zitadelle umziehen. Die Örtlichkeit der Renaissancefestung hätte sicherlich eine ganz besondere Atmosphäre bieten können. Sven-Uwe Dettmann, der Geschäftsführer von „Partner für Spandau“ musste nun die Reißleine ziehen. Da schon die Eröffnung der Weihnachtsmärkte im November den notwendigen Corona-Auflagen zum Opfer gefallen ist, folgt nun die wirtschaftlich notwendige Entscheidung, diese Entscheidung auch für den Dezember zu treffen. Für alle Veranstalter ist solch eine Entscheidung mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen verbunden. Ob und wann mit einer Entschädigung für Veranstalter zu rechnen ist, scheint bisher noch nicht ganz klar zu sein. Diese Entscheidung trifft natürlich all diejenigen ins Mark, die sich noch eine Hoffnung gemacht hatten, wenigsten einen Teil des Jahresumsatzes durch Angebote auf Weihnachtsmärkten generieren zu können.

Ob es den Rummel vor der Altstadt geben wird, ist derzeit noch unsicher. Dieser sollte vom Rathausvorplatz auf das ehemalige Postgelände umziehen. Sogar eine Verlängerung bis in den Januar ist im Gespräch. Die nächsten Corona-Auflagen werden zeigen, was möglich ist.

Letztendlich geht die Gesundheit vor.

Spandauer Fantasy-Kalender 2021

Ein Spandauer Kalender aus einer anderen Welt

Spandauer Fantasy-Kalender 2021

Spandauer Fantasy-Kalender 2021 (Fotos: Ralf Salecker)

Der Fantasy-Kalender 2021 (in A3 und A4) ist der zweite Kalender einer Reihe, um die fantastische Welt Magira – ähnlich wie Tolkiens Mittelerde – mit fotografischem Leben zu füllen. Weitere werden folgen. Der Spandauer Fotograf war zuvor bekannt durch seine umfangreichen Spandau-Beschreibungen, die sich auf der touristischen Internetseite www.spandau-tourist-info.de widerspiegeln. Seit einiger Zeit bietet er fotografische Reisen in andere Welten an. Die Ergebnisse sind auf www.salecker.info zu finden.

Was macht man, wenn man Fantasy nicht nur als Buch, Film oder Spiel konsumieren möchte, sondern selbst gestaltend tätig werden will? Nun, man baut sich ganz einfach eine eigene Welt und bevölkert sie mit Figuren der eigenen Fantasie. Unzählige Geschichten beschreiben das Leben in der Welt Magira, die seit den 1960er Jahre existiert. Das zarte Pflänzchen Fantasy erblühte in Deutschland, als dieses Thema noch kaum bekannt war. Im Zweifel wurde dieses Genre eher abschätzig betrachtet. Fantasy ist ein Thema, welches sich inzwischen auf vielfältige Art und Weise gepflegt wird, sei es auf Mittelaltermärkten, im LARP, dem Cosplay, Freunden des Steampunk  usw. Filme sorgen immer wieder für einen Hype.

Die Bilder dieses Kalenders sind das Ergebnis eines umfangreichen Composings einfacher Fotografien vor einem beliebigen Hintergrund. Die jeweiligen Personen werden freigestellt und am Computer weiter bearbeitet. Wie bei einer Zwiebel wird hier Schicht auf Schicht gelegt, bis das gewünschte Szenario fertig ist. Manchmal existiert die Vorstellung des fertigen Composings schon beim Fotografieren. Meist entsteht es aber in einem längeren Prozess, der durchaus mehrere Tage andauern kann, bis zum endgültigen Ergebnis.

  • Den Fantasy-Kalender 2021 gibt es im Format Din A4 und Din A3.
  • Der Fantasy-Kalender im Format A4 (Gewicht ca. 270 g) kostet 19,99 Euro inkl. Versand.
  • Der Fantasy-Kalender im Format A3 (Gewicht ca. 540 g) kostet 29,99 Euro inkl. Versand. 
  • Beide bestehen aus 12 Monatsblättern und einem Deckblatt.
  • Achtung! Wer der Kalender selbst abholt, kann jeweils 5,- Euro sparen.

Wer ein ähnliches Bild von sich, in der Ausübung seines kreativen Hobbies oder einfach nur in seiner/einer fantastischen oder historischen Gewandung möchte, der kann sich gerne bei mir melden. Beispielbilder sind in Magira 01, Magira 02 und Marquis Louis de Montignac zu finden.

Wunsch-Composing  vom eigenen Foto? Spezielles „Weihnachtsangebot“ 

Wer mir ein gutes Foto (Auflösung mind. 3000 x 2000 px – besser 4000 x 6000 px) – natürlich in Gewandung – zuschickt, kann für nur 49,- Euro ein Composing  in der Art der Bilder aus der Galerie Magira 02 bekommen. Einfach eine E-Mail schicken, mit dem Foto und dem gewünschten Composing.

zum Shop

Sie können gerne auch telefonisch bestellen.

Stellenausschreibung – Mitarbeit in der Tourist-Information Berlin Spandau

Die Abt. Wirtschaftsförderung, Soziales, Weiterbildung und Kultur – Amt für Weiterbildung und Kultur sucht zur Kennziffer: 182/2020 ab dem 01.11.2020, unbefristet, Personal (m/w/d) für das Aufgabengebiet als Mitarbeit in der Tourist-Information Berlin Spandau (2 Stellen)

Achtung: Dies ist eine Stellenausschreibung für die offizielle „Tourist-Information Berlin Spandau“, nicht diese Seite. 😉

  • Entgeltgruppe: 6 TV-L
  • Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden
  • Bewerbungsfrist: 11.10.2020
  • https://www.oeffentlichen-dienst.de/entgelttabelle/tv-l.html

Die Berliner Verwaltung ist die größte Arbeitgeberin in der Region. Rund 120.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung sorgen täglich dafür, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für 3,7 Millionen Menschen funktioniert.

Der Bezirk Spandau ist mit rund 243.000 Einwohnern und Einwohnerinnen der westliche Randbezirk der Stadt Berlin. Hier lassen sich naturnahe Erholung und die Nähe zu den Angeboten der Metropole Berlin hervorragend kombinieren. 

Ihr Arbeitsgebiet umfasst:
• Informationen und Beratung für Touristinnen/Touristen sowie Bürgerinnen/Bürger über alle touristischen relevanten Einrichtungen und Veranstaltungen in Berlin Spandau,
• Beantwortung touristischer Anfragen vor Ort in der Tourist-Informationen sowie telefonisch und per E-Mail,
• Recherche und Zusammenstellung von touristischen Informationsmaterial,
• Aufbereitung von touristischen Informationen für die Gäste des Bezirks in Vorbereitung ihrer Reise,
• Reservierung und Vermittlung von Unterkünften,
• Verkauf von Souvenirs, Tickets, Berlin Welcome Card und Vermittlung von Stadtführungen,
• Mitarbeit in der Organisation und Beratung von Stadtrundgängen und bei kassen- und verkaufsbezogenen Verwaltungsarbeiten sowie bei Informationsrecherchen,
• Mitarbeit in der Anwendung von Social Media in der touristischen Beratung und Betreuung,
• Mitarbeit in der Logistik des täglichen Betriebes der Touristik-Information Berlin Spandau

Sie haben:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung als Reiseverkehrskauffrau/Reiseverkehrskaufmann oder eine vergleichbare Ausbildung oder Qualifizierung sowie mehrjährige Berufserfahrung auf diesem Gebiet.

unabdingbar sind
– Kenntnisse über relevante Tourismus- und Marketinginstrumente – Kenntnisse in der touristischen Gästeberatung

sehr wichtig sind
– Kenntnisse von Buchungs- und Reservierungssystemen
– Vertiefte Kenntnisse über den Bezirk Spandau
– Kenntnisse im Umgang mit Standardsoftware und dem Internet
– Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift

Die weiteren Stellenanforderungen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil im Abschnitt „weitere Informationen“

Wir bieten Ihnen

  • eine interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, in der Sie wichtige Lebensbereiche der Stadt Berlin mitgestalten können.
  • die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie unsere vielfältigen Angebote der fachlichen und außerfachlichen Fort- und Weiterbildung nutzen und so Karrierechancen für sich eröffnen.
  • die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung.
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement, dessen Angebote (z. B. vielfältige sportliche Aktivitäten) Ihre Gesundheit erhalten sollen.
  • ein kollegiales Arbeitsklima in einer vielfältigen, toleranten und weltoffenen Verwaltung, in der wir uns für Chancengerechtigkeit einsetzen.

Ansprechpersonen für Ihre Fragen:
organisatorisch: Herr Becker (PS I 6; 030 90279 3411); Herr Mundt (WeiKu BL/ZD; 030 90279 5105)
fachlich/inhaltlich: Herr Sellerie (Wi L; 030 90279 2266)

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
Bei der Erstellung Ihrer Bewerbung fügen Sie bitte folgende Anhänge als Datei bei:
1. ein Bewerbungsanschreiben (mit vollständiger Anschrift, Angabe der Telefonnummer und der E-Mail-Adresse),
2. einen tabellarischen und lückenlosen Lebenslauf,
3. einen Nachweis über die geforderte Qualifikation,
4. eine aktuelle dienstliche Beurteilung und
5. ggf. eine Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht.

Hinweis:
Die Bewerbung von Menschen mit Schwerbehinderung und Menschen mit Migrationshintergrund ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte
werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein entsprechender Nachweis hierüber ist ggf. einzureichen. Wir erwarten mindestens eine kompetente
Verwendung der deutschen Sprache entsprechend der Stufe C1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprache. Kosten, die den
Bewerberinnen und Bewerbern im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen (Fahrtkosten o.ä.), können nicht erstattet werden. Wir weisen
darauf hin, dass die weitere Kontaktaufnahme im Bewerberverfahren per E-Mail bzw. telefonisch erfolgt.

Weitere Informationen zur ausschreibenden Dienststelle unter: www.spandau.de
Weitere Informationen zur Berliner Verwaltung unter: www.berlin.de/karriereportal

Bitte beachten Sie unsere Informationen zum Datenschutz: www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/ausschreibungen/stellenangebote/

 

 

 

 

Museen und Ausstellungen in Spandau öffnen wieder ab dem 11. Mai

Der Kulturbetrieb in Spandau geht langsam wieder an den Start. Am 11. Mai ist es soweit. Museen und Galerien auf der Zitadelle Spandau sind wieder für die Besucher geöffnet. Selbstverständlich gelten weiterhin die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Auch das Gotische Haus in der Breite Straße 32 öffnet wieder seinen Galeriebereich, ebenso die  Galerie im Kulturhaus.  Die Galerie Historischer Keller folgen erst später. In der Zitadelle sind weiterhin alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 1. Juni abgesagt, im Kulturhaus Spandau sogar bis zum 1. Juli.

Die aktuellen Öffnungs- oder Schließzeiten der Behörden und bezirklichen Einrichtungen gibt es als PDF.